Theorien
Theorie Zusammenfassungen von Klara Merschank

Ich habe für Sie verschiedene Theorien zur Möglichkeit zum Zeugen bei einem Jungenwunsch oder einem Mädchenwunsch einmal zusammengefasst.

Die Erfahrungen seit dem Jahr 2000 meiner Arbeit haben mich fasziniert, welche Ergebnisse entstanden sind. Dabei habe ich festgestellt, dass das Angebot an Nachfragen um an das gewünschte Geschlecht zu kommen, sich an das weit als mehrfach doppelt verbreitet hat. Des Weiteren, ist mir aufgefallen, dass sehr viele die gleiche Art an Theorien anwenden. Meistens handelt es sich um die Konstellation und Tierkreiszeichen wie bei Dr. Eugen Jonas, den chinesischen Kalender oder die Shettlers Methode.
Unter anderem werden noch sehr viele andere Methoden angewendet, um das Wunschgeschlecht zu bekommen. Bei all den Möglichkeiten der Angebote um ein sicheres Geschlecht zu bestimmen liegt das Ergebnis, was angegeben wird, bei knapp 80 % der Erfolge. Unterm Strich liegt der Prozentsatz aber in Wirklichkeit oft nur bis zur Grenze von gerade mal 60 %. Das sind bei 100 Personen gerade mal 60 Paare, Frauen die Ihr Ziel erreichen.

Jedoch kommt es öfter vor, wie angenommen wird, dass die Chance mit all diesen Theorien, Paare und vor allem aber, dann die Frauen enttäuscht sind. Das ist dann der Fall, wenn sie sich sehr viel Mühe an Planungen, sowie verschiedene Methoden beachtet hatten und doch nicht das gewünschte Geschlecht, ob Junge oder Mädchen bekommen haben, als sie es sich wünschten.
Der Glaube an den Mond zu Dr.Jonas Eugen, dessen Meinungen unterschiedlich sind, erfolgt dadurch, weil hier auch negative Ereignisse sich ergeben haben. Einige Frauen schwören darauf und andere kommen wieder von dieser Theorie ab, weil es bei ihnen nicht mit dem Wunschgeschlecht funktionierte und geben das so weiter. Dann heißt es, dass der Mond nur um 50/50 % seine Trefferquote hat und nur selten die 80 bis 95 % der Wirklichkeit entspricht.

Mit dem Chinesischen Kalender kann man auch davon ausgehen das seine 80 % nur, mehr oder weniger übereinstimmt. Selbst hier ist die Übereinstimmung unterschiedlich, da es oft mit der Planung nicht funktionierte, wie erwünscht wurde. Dieser Kalender steht schon seit dem 13. Jahrhundert fest und sollte bei richtiger Anwendung auch zum Erfolg führen.
Wie sieht es mit der Shettler Methode aus, nach meiner Sicht, nicht viel anders. Hier kann mit Abstand oder Abstinenz ein Mädchen gezeugt werden und je näher zum Eisprung mit einem Jungen gerechnet werden. Doch wie viele Frauen haben hier ihren Erfolg erreicht? Nach meinem Wissen und Erfahrungen liegt auch hier der Prozentsatz nicht höher als bei 75 %.
Somit liegen die durchschnittlichen Ergebnisse alleine bei diesen 3 Arten von Methoden bei etwa knapp 80 %. Unterm Strich. Der Prozentsatz kann in Wirklichkeit, gerade mal 60 % liegen. Was bedeutet, dass bei 100 Paaren in Wirklichkeit gerade mal 60 Paare, Frauen ihre Ziele erreichen. Unter dieser Feststellung ist die Enttäuschung dann größer als angenommen wird, bei den Frauen noch mehr als erwartet.

 

„Zeugungskalender“ Junge oder Mädchen zeugen, von und mit Klara Merschank

der Zeugungskalender wurde von mir Klara Merschank im Jahr 2000 erstellt. Mit dem Gedanken, dass die Kinder gezeugt werden und ich für das bestimmte Geschlecht den Jungen oder Mädchen eine Berechnung erstelle. Dadurch ist der Name ZEUGUNGSKALENDER entstanden. Alle Berechnungen nach dem Zeugungskalender werden von mir Klara und für jede einzelne Frau persönlich jeden Monat aufs Neue berechnet und kann somit nicht für andere Frauen angewendet werden, da es rechnerisch nicht möglich ist.
Mit jedem neuen Zyklusstart setzt auch eine neue Berechnung ein. Denn der Beginn ist zeitlich bei jeder Frau unterschiedlich und daher für jede einzelne neu zu berechnen. Es gibt viele verschiedene Seiten, die den Zeugungskalender mit einbeziehen, das ORIGINAL gibt es dennoch nur von und mit mir Klara Merschank, da ich es ausgearbeitet habe und viele Details dazu erarbeitet habe um eine genaue Berechnung erstellen zu können.

 

Dr. Eugen Jonas

In den 50er Jahren wurde die Mondphasen-Methode von den Ärzten Dr. Eugen Jonas (damalige Tschechoslowakei) und Dr. Kurt Rechnitz (Ungarn) entdeckt. Der Name Dr. Eugen Jonas wird Sie bestimmt auch kennen. Mit seinen Erfahrungen die er in über 16 Jahren sammelte und erforschte, wertete er bis zu 30000 Fälle aus. Diese wurden von ihm mit der kosmobiologischen Empfängnis Planung ausgewertet. Ziel der Untersuchungen war es, dass es außer dem normalen Monatszyklus noch einen Mondphasen-Zyklus gibt. Entscheidend war hiernach der Geburtszeitpunkt der Frau. Diese Thesen konnten später auch von dem Institut durch das Max-Plank-Institut in Heidelberg bestätigt werden.
Mit seinem Mondphasen-Horoskop stieß Dr. Eugen Jonas Anfangs bei einige seiner Kollegen auch auf großen Widerstand. Jedoch mit zahlreichen Vorträgen ist es ihm gelungen seine Beiträge unter der Methode, als Mondphasen-Winkel-Theorie zu veröffentlichen. Nach Jonas Eugen soll das Geschlecht anhand bestimmter Mondphasen zum Zeitpunkt der Zeugung im Zusammenhang stehen. Seine Erfahrungen in der Vergangenheit wurden mit bis zu 98 % der Geschlechtswahl von Jungen oder Mädchen bestätigt. Diese Wahrscheinlichkeit lag dann vor, wenn der Zeugung-Zeitpunkt so gewählt wird das der Mond in der Mitte des gewünschten Segmentes liegt. Das sind die männlichen oder weiblichen Sternzeichen die wir auch aus den Horoskopen kennen. Als weibliche Sternzeichen werden Stier, Krebs, Jungfrau, Skorpion, Steinbock und Fische bezeichnet. Die männlichen Sternzeichen sind demnach Widder Zwilling, Löwe, Waage, Schütze und der Wassermann.
Nach Eugen Jonas käme dem Geburtsmonat /Mondphasen-Winkel zur Zeit der Geburt eine auf den zukünftigen Fruchtbarkeit Zyklus biologischer Bedeutung zu. Diese gehören aber zur Astrologie und zu dessen theoretischen Grundlagen dazu.
Es wurde eine zweijährige Untersuchung Versuch gestartet, um zu überprüfen, dass es außer dem bekannten Perioden Zyklus einen weiteren individuellen Zyklus den Mondphasen Zyklus gibt. Dabei wurden frühere Arbeiten unter anderem die von Kurt Rechnitz und Jiri Malek ausgewertet und seit 1956 unternommen.
Durch die Kombination von Dr. Eugen Jonas und Kurt Rechnitz ist die „Jonas-Rechnitz-Methode“ entstanden die teilweise auch zur Verhütung, oder zur Geschlechtsplanung angewendet wurde. Das Ergebnis erfolgt dann über die Erfahrungen der kosmobiologischen Empfängnis Planung.

 

Chinesischer Kalender

Mit dem chinesischen Kalender kann auch berechnet werden, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden soll. Auch hier ergeben sich unterschiedliche Meinungen, da es sich bei den einen als sichere Methode handelt und bei anderen Frauen eher als ungeeignet dargestellt wird, weil es bei ihnen nicht geklappt hat. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Der chinesische Empfängniskalender wurde im 13. Jahrhundert von einem chinesischen Wissenschaftler öffentlich bekannt gemacht. Anhand dieser angegebenen Tabelle soll angeblich das Geschlecht des Kindes vorauszusehen sein. Dazu muss man selbst einige Daten wie das Alter der Frau, was sich dann aber um das Mondalter (Alter zum Zeitpunkt der Empfängnis plus 9 Monate) zum Zeitpunkt der Empfängnis bezieht beachten. Dazu gibt es mehrere Seiten wo du nach bestimmten Tabellen und Eintragungen das Geschlecht vorbestimmen kannst.

 

Shettles-Methode

hier kannst du anhand der Informationen selbst entscheiden, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden soll, wenn du auf bestimmte Dinge achtest. Mit der Shettles Methode, was in den 1960er Jahren entwickelt wurde, soll es auf die männliche XY oder auf die weiblichen XX Chromosomen ankommen, welche das Geschlecht bestimmen können. Dabei sollen die männlichen Chromosomen, die schneller schwimmende Chromosomen sein und nahe am Eisprung gesetzt werden sollen. Daher wäre es gut, wenn Paare bis zu 2-3 Tage vorm Eisprung auf Geschlechtsverkehr verzichten würden um den Jungen zeugen zu können. Die weiblichen XX Chromosomen sollen eher die langsamen Schwimmerchen sein und können diesbezüglich mit Abstand zum Eisprung in der Zeit von mindestens 3 Tage vor dem Eisprung gesetzt werden, weil hier die Wahrscheinlichkeit um ein Mädchen zu zeugen steigen wird. Nach der Shettles Methoden können die Frauen noch den Säuregehalt durch bestimmte Arten von alkalischen Duschen erhöhen, oder auf den Orgasmus verzichten. Auch bestimmte Positionen beim Geschlechtsverkehr können zum bestimmten Geschlecht angeblich seine Wirkung zeigen.