über mich

Privat
Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes haben auch immer etwas mit Vertrauen zu tun. Das Urvertrauen zwischen Mutter und Kind kann durch nichts ersetzt werden. Aus diesem Grund ist es mir ein Anliegen, dir auch ein wenig von mir zu erzählen. Auf diese Weise hoffe ich das Vertrauen zwischen uns beiden zu stärken und zu festigen. Auf Grundlage deines Vertrauens und der anschließenden Kontaktaufnahme können wir deinen Traum vom Wunschbaby gemeinsam realisieren. Ich wurde als das Jüngste von neun Kindern im Jahr 1961 im Saarland geboren. Ich wuchs mit meinen vier Brüdern und vier Schwestern in einer Bäckerei-Großfamilie auf. Das Besondere an meinen Geschwistern ist die Tatsache, dass sieben von ihnen nur Mädchen oder nur Jungen bekommen haben. Mein ein Jahr älterer Bruder hat einen Jungen, ein Mädchen und zum Schluss noch einmal einen Jungen mit seiner Frau bekommen.
Ich beendete meine Lehre im elterlichen Betrieb als Bäckereifachverkäuferin und zog aus dem Familienhaus aus, um endlich auf eigenen Beinen stehen zu können. So sammelte ich nicht nur in der Bäckerei meine Berufserfahrung, sondern auch in der Gastronomie. Aufgrund der beruflichen Situation zog es mich immer weiter von meiner eigentlichen Heimat weg und so habe ich seit 23 Jahren meine zweite Heimat in Bayern gefunden. Hier lebe ich mit meinen zwei Kindern.
Bereits sehr früh keimte in mir der Wunsch nach eigenen Kindern. Dabei wollte ich sowohl einen Jungen, wie auch ein Mädchen haben. Über die Anzahl war ich mir noch nicht sicher. Aber zwei Kinder wollte ich auf jeden Fall. Mit 37 Jahren bekam ich mein erstes Kind, einen Sohn. Mit 39 dann das Zweite. Und dieses Mal wurde es ein Mädchen, so wie ich es mir auch gewünscht hatte. Zwar war mein Mann der Meinung, „Er kann so wieso nur Jungs zeugen“, da er bereits aus einer anderen Beziehung schon zwei ältere Söhne hatte. Auch die Brüder meines Mannes hatten nur Jungen gezeugt. Im Laufe meiner ersten Schwangerschaft, in der mir das Geschlecht des Kindes noch egal war, habe ich bereits wichtige Daten gesammelt. Anhand dieser konnte ich genau bestimmen, was ich tun muss, damit das zweite Kind eben ein Mädchen werden würde.
18 Jahre ist es nun schon her, dass ich meinen persönlichen und individuellen Zeugungskalender erstellt habe. Ich hatte zur damaligen Zeit nicht nur den sehnlichsten Wunsch ein Mädchen zubekommen, sondern musste auch meinen Mann vom Gegenteil überzeugen, dass er eben nicht nur Jungs zeugen kann. Die Berechnungen meiner zusammengetragenen Daten brachten das Ergebnis. Diese besagte allerdings, dass ich noch vier Monate warten musste. Erst dann würde der richtige Tag kommen, an dem ich mit meinem Mann das gewünschte Mädchen zeugen könnte. Der Tag kam….
In der 20. SSW erhielten wir dann auch das Ergebnis mit den Worten: „ Die Jungenkleidung wirst du wahrscheinlich jetzt nicht mehr gebrauchen können“. Für mich ging in zweierlei Hinsicht ein Wunsch in Erfüllung. Zum einen bekamen mein Mann und ich das Mädchen, das wir uns so sehr wünschten und zum anderen hatte ich bewiesen, dass meine Berechnungen und Beobachtungen stimmen! Es war also möglich, im Vorfeld das Geschlecht eines Kindes bestimmen zu können. Im Januar 2001 kam unsere Tochter zur Welt.
Seit diesem Tag habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, auch anderen Müttern und Vätern zum Wunschbaby zu verhelfen.